Über mich
Willkommen, ich bin Lea
Mein persönlicher Weg zur Achtsamkeit wird durch das oben aufgeführte Zitat von Saki Santorelli auf den Punkt gebracht: Wir alle haben „verbundene Stellen“, Stellen von Schmerz, Trauer, Sorgen oder Ängsten. Diese verbundenen Stellen nicht zu ignorieren, zu verbergen oder weghaben zu wollen, sondern – im Gegenteil – anzuschauen und achtsam damit zu sein, war und ist für mich eine völlig neue Weise, mir selbst zu begegnen
Herausforderungen und Schwierigkeiten verschwinden dadurch nicht, und das müssen sie auch gar nicht. Achtsamkeitspraxis bietet mir einen Weg, ihnen bewusst und milde begegnen zu können, anstatt dagegen anzukämpfen und Widerstand zu leisten. So hat die ganze Bandbreite an Erfahrungen ihren Raum: Freude, Chaos, Traurigkeit, Spaß, Glück, Schmerz, Zufriedenheit…
Der Wunsch, diesen Weg auch anderen mitzuteilen, hat mich dazu bewogen, die Ausbildung zur Achtsamkeits- und MBSR-Lehrerin am Institut für Achtsamkeit zu machen.
Für meine eigene Meditations- und Achtsamkeitspraxis fühle ich mich mit den Lehren des tibetischen Buddhismus und Dzogchen verbunden, insbesondere mit James Low.
Was gibt es sonst über mich zu sagen? Ich reise gerne ans Meer. Ich genieße das Zusammensein mit meiner Familie. Ich bin aber auch gerne allein mit einem Buch und einer Tasse Tee. Man findet mich fast täglich beim Spaziergang im Wald. Ich mag Spieleabende. Ich treibe gerne im See auf einer Poolnudel.
Falls dein Interesse für Achtsamkeitspraxis geweckt ist, du Fragen hast oder dich für einen Kurs anmelden möchtest, dann nimm gerne Kontakt mit mir auf.
